Thomas Junghans

Tom Junghans ist seit über vier Jahren Projektmanager bei der R+V Versicherung. Er kennt sowohl die Welt der klassisch organisierten Projektleitung als auch die Vorteile des agilen Projektmanagements. Die Frage nach dem agilen Wandel von großen, tradierten Unternehmen, von der klassischen in die agile Zusammenarbeit, beantwortet Tom mit dem Wandel im Kleinen. Mit ersten Erfolgen und Verbesserungen lassen sich die großen Fragen später leichter lösen. Als Mitbegründer der R+V Agile Community sorgt er so für die Vernetzung agiler Teams und die Ausbreitung agiler Prinzipen der Zusammenarbeit auch über die IT hinaus in andere Unternehmensbereiche. Darüber hinaus stellt er als Mitglied des Agilen Kompetenzteams die Verankerung und Definition agiler Projekt-Rollen sicher. Als Product Owner und Scrum Master fing er vor über acht Jahren beim Finanzdienstleister „Jung, DMS & Cie. AG“ Feuer und begeistert seitdem immer mehr Teams von der Einführung agiler Strukturen.
Stets mit Wissensdurst getrieben von seinem Motto: „Klar bin ich für jedes Thema Nerd genug!“

Das Profilbild der Vortragenden

Vorträge

Was bleibt an Führungsaufgaben noch übrig, wenn agile Teams sich selbst organisieren?

Wir sammeln gemeinsam, was es so alles an Führungsaufgaben gibt und wer die üblicherweise im selbstorganisierten agilen Team wahrnimmt: jeder für sich, das Team, der Scrum Master oder der Product Owner. Da werden dann vermutlich ein paar Führungsaufgaben übrig bleiben. Lasst uns schauen, was für Lösungsansätze wir dafür finden.

Klassisch oder agil? Welches Team erreicht als erstes das SafeHouse?

Wir spielen "SafeHouse" - ein kooperatives Spiel bei dem es gilt einen Mord aufzuklären und vor dem Täter das SafeHouse zu erreichen.
In unserer Variante spielen 4 Gruppen à jeweils 4 Personen gegeneinander und wir schauen, welche Vorgehensweise in diesem Setting erfolgreicher ist: klassisch, agil oder irgendetwas dazwischen?

Wir sind selbst gespannt, zu welchen Erkenntnissen wir gelangen werden!