Fallstudie: Zusammenführen zweier Jira-Server Instanzen mit anschließender Datacenter-Migration
2021-12-03, 11:50–12:30 (Europe/Berlin), Digital Workplace with Atlassian
Language: German

Am Beispiel eines großen Automobilzuliefer-Unternehmens mit mehr als 40 000 Mitarbeitern werden die Herausforderungen bei einem Jira-Merge & -Move Projekt beschrieben.
Der Merge bestand darin zwei Produktentwicklungsumgebungen in Jira mit einer Business-Change Umgebung zu verschmelzen, die auf drei unterschiedlichen Server-Installationen betrieben wurden. Der Move bestand schließlich darin, eine abgestimmte Jira Konfiguration (Blueprint) im neuen Microsoft Azure Datacenter in Betrieb zu nehmen.
Besonders die Abstimmung der Stakeholder-Interessen in Bezug auf Unabhängigkeit, IT-Support und Kosten war schwierig, da alle Beteiligten über zu wenig Know-How verfügten, was dieses Vorhaben letztlich technisch und fachlich für das Unternehmen bedeuten wird.


Aktuell können Unternehmen den Wechsel von Server zu Datacenter-Betrieb als Chance nutzen, um gewachsene Strukturen in Jira zu harmonisieren und konsolidieren.
Am Fallbeispiel eines großen Automobilzuliefer-Unternehmens werden die Projekt-Herausforderungen beschrieben, die bei der Verschmelzung von drei unterschiedlichen Jira-Server Instanzen mit anschließender Migration in ein Microsoft Azure Datacenter entstehen können.

See also: Präsentationsfolien

Dirk Heuschen unterstützt Kunden seit mehr als 20 Jahren als Projekt Manager, Agile Coach, Berater oder Interim Manager. Fachlich liegt sein Fokus auf Unternehmenstransformation, Kulturentwicklung, Enterprise-Modellierung, Corporate Collaboration, Agile/Hybrid Projekt- und Programmmanagement, Taskforce und Recovery Management. Als Wirtschaftsingenieur / MB, ergänzt durch ein Studium der Psychologie (TU Darmstadt und UC Berkeley), verfügt er über einen breit angelegten akademischen Hintergrund. Als Gründungsmitglied der kyona-Gruppe versteht er sich als Architekt einer plattformbasierten Arbeitsstruktur und -kultur, in der Teilnehmer ihre Potentiale gemeinsam ausrichten und mit ihrer persönlichen Entwicklung verknüpfen können. Vorher war er bei PwC Unternehmensberatung Experte für Supply Chain Management in der industriellen Fertigung.